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Kamagra: Eines der Ersten und Besten

Kamagra, dessen Wirkstoff Sildenafil einer der ersten Vertreter der Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer war nimmt bis heute eine Führende Position unter den Arzneimitteln gegen erektile Dysfunktion ein. Was ist das Geheimnis seiner Beliebtheit?

Erektionsstörung - Problem und Lösung

Die Erektion ist ein unglaublich komplizierter Vorgang. An ihm wirken hormonelle Reflektorprozesse und biochemische Reaktionen mit. Ein beliebiger, ja sogar unwesentlicher, Defekt in diesem schwierigen Schema führt zu Störungen, die Urologen als erektile Dysfunktion bezeichnen. Das Problem ist sehr weit verbreitet. Statistiken belegen, dass etwa 52% aller Männer zwischen 40 und 70 Jahren es nicht nur vom Hörensagen her kennen. Im fortgeschritteneren Alter ist der Prozentsatz dieser noch höher.

Über viele Jahre hinweg wussten Ärzte nicht, wie sie die erektile Dysfunktion heilen sollen. Allerdings hat das Erscheinen vom Sildenafil in ihrem Arsenal ihnen eine unerwartet einfache und vor allem unglaublich effektive Lösung geliefert. Ungeachtet der Tatsache, dass es schwierig ist, die erektile Funktion vollständig wiederherzustellen, reichen die Möglichkeiten, die Kamagra und andere Präparate aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer liefern aus, damit der Mann ein aktives Leben führen kann. Sildenafil ermöglicht die Wiederherstellung einer angemessenen, physiologischen und harten Erektion für 4-5 Stunden und ist für die Langzeit- oder bei Notwendigkeit gar lebenslangen Einnahme zugelassen.

Wie funktioniert Kamagra?

Das Arzneimittel wirkt auf einen der grundlegenden Mechanismen, die die Füllung der Schwellkörper im Penis mit Blut regeln. Es blockiert ein spezielles Ferment mit dem Namen Phosphodiesterase-5, welches für den Abbau eines Stoffes im Schwellkörper verantwortlich ist, der für die Erektion unbedingt notwendig ist. Wir sprechen über cGMP, welches glatten Muskeln in den Schwellkörpern hilft, sich zu entspannen, woraufhin die Blutversorgung und der Blutfluss spürbar gesteigert werden.

Auf diese Weise wirkt Kamagra zwar nicht unmittelbar entspannend auf die Muskeln der Schwellkörper, wirkt aber mittelbar auf sie durch die Änderung des cGMP-Spiegels. Das Präparat wird bei innerer Anwendung sehr gut aufgenommen, was für einen schnellen Effekt sorgt. Studien zeigen, dass bei einigen Männern bereits eine halbe Stunde nach der Einnahme die sexuelle Funktion vollständig zurückkehrt.

Nichts desto weniger wird empfohlen, Sildenafil wenigstens eine Stunde vor dem voraussichtlichen Geschlechtsakt einzunehmen.

Das Präparat der Wahl

Heutzutage gibt es verschiedene Vertreter unter den PDE-Hemmern. Es gibt sogar solche, die länger wirken, als Kamagra. Allerdings ist gerade Kamagra bis heute die erste Wahl bei Störungen der erektilen Funktion. Männern mit Potenzproblemen wird Sildenafil hauptsächlich als Mittel mit optimalen Charakteristika in Effektivität und Sicherheit verschrieben.

Präparate auf der Basis des weltweit ersten Phosphodiesterase-5-Hemmers (Sildenafil) gelten als die am besten erforschten, da sie bereits viele verschiedene klinische Experimente durchlaufen haben. Im Moment sind mindestens 27 großangelegte Studien bekannt, in denen die Eigenschaften von Sildenafil gründlich untersucht worden sind. Sie alle bestätigen seine hohe Effektivität im Vergleich mit einem Placebo. Einige Studien, die sich mit den Besonderheiten der Dosierung von Kamagra beschäftigen, haben belegt, dass die besten Ergebnisse mit hohen Dosierungen des Arzneimittels erzielt werden.

In offiziellen Empfehlungen beträgt die mittlere Tagesdosis 50 mg. Mit dieser sollte man bei der Behandlung einer sexuellen Dysfunktion beginnen. Danach wird die Dosis abhängig von der Effektivität des Arzneimittels und von möglichen Nebenwirkungen erhöht. In jedem Falle darf die Dosis die maximale Tagesdosis von 100 mg nicht überschreiten.

Vergleich im Nutzen

Mit der Markteinführung anderer Phosphodiesterase-5-Hemmer hatten Patienten und Ärzte plötzlich eine Auswahl. Auf der einen Seite bietet dieser Fakt mehr therapeutische Möglichkeiten, auf der anderen jedoch schafft er zusätzliche Schwierigkeiten. Nicht selten plagen Männer Zweifel an der richtigen Auswahl der Tabletten. Sildenafil (Kamagra, Kamagra Oral Jelly) hat einige ernstzunehmende klinische Vergleichsprüfungen durchlaufen und dabei sehr gute Resultate erzielt.

Im Jahr 2005 wurde in den USA eine vollwertige Vergleichsstudie durchgeführt, an der 147.000 Männer teilgenommen haben. Das Experiment wurde über 8 Jahre durchgeführt. Im Verlauf wurden die Besonderheiten des pharmakologischen Effekts und des Sicherheitsprofils dreier Arzneimittel erforscht: Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass mehr als die Hälfte der Teilnehmer, genauer gesagt 52%, die Sildenafil einnahmen, vollkommen zufrieden mit seinem Effekt waren und in den 8 Jahren nicht auf seine Alternativen umgestiegen sind. Außerdem planten sie auch in Zukunft keinen Wechsel von Kamagra. Der Prozentsatz derer, die sich für einen Wechsel entschlossen, war unwesentlich und betrug 6,4%. Hierbei ist zu unterstreichen, dass die Auswahl der Patienten für die Studie zufällig und verschiedenartig stattfand. Die Patienten wurden unabhängig von der Ätiologie ihrer sexuellen Dysfunktion, der Anamnese, der aktuellen Erkrankungen und des Alters ausgewählt.

Auf diese Weise haben die Ergebnisse des Experiments gezeigt, dass Sildenafil die Bedürfnisse eines Großteils der Männer über einen langen Zeitraum hinweg befriedigt. Das ist außerdem ein indirektes Zeugnis dessen, das die Ängste vieler an Erektionsstörungen Leidender bezüglich einer Abhängigkeit von Kamagra völlig unbegründet sind. Das Präparat ruft keine Resistenz hervor und auch bei Langzeiteinnahme muss die Dosierung oder die Einnahmehäufigkeit nicht erhöht werden. Ausnahmen sind nur Fälle von weiteren Erkrankungen, die die Schwere des Verlaufs der sexuellen Dysfunktion erhöhen.

Sicherheitsprofil

Allen Vorteilen von Sildenafil muss noch eine Sache hinzugefügt werden: gute Verträglichkeit. Nach den Daten klinischer sowie marktorientierter Studien, die bereits über 16 Jahre andauern, ist das Präparat hervorragend verträglich und sein Nutzen übersteigt bei weitem die Anzahl und Ausprägung von Nebenwirkungen.

Geringe Kopfschmerzen, dyspeptische Erscheinungen, Sichtstörungen und Blutzufluss ins Gesicht, die etwa bei jedem zehnten Mann auftreten, gehen von selbst nach wenigen Stunden nach der Einnahme von Kamagra in Tabletten- oder Gelform vorbei und müssen nicht medikamentös behandelt werden, noch fordern Sie die Absetzung des Präparats. Die gleichzeitige Einnahme mit einem Großteil anderer Medikamente hat keine Auswirkungen auf die Bioverfügbarkeit und die Wirkung dieser. Ausnahmen hiervon sind Nitrate (sie werden bei ischämischen Herzerkrankungen gegeben), einige Anti-Pilz- und Anti-Virus-Präparate sowie die heutzutage selten angewandten Antibiotika (Ketoconazol, Ritonavir, Erythromycin).

Außerdem senkt Sildenafil anhand neuster Daten nicht den Blutdruck und kann sogar gleichzeitig mit einer vernünftigen Menge Alkohol oder mit Medikamenten zur Behandlung von Hypertonie eingenommen werden. Besonders wichtig ist, dass nicht wenige Männer, die Sildenafil nehmen, an einer arteriellen Hypertonie leiden. Das bewährte und effektive Präparat Kamagra ist für sie eine reelle Chance, sich ein vollwertiges Sexleben für viele weitere Jahre zu bewahren.

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KURZ ZUM WICHTIGEN
  • EINNAHME

    Kamagra ist ein Präparat, das für die Behandlung verschiedener sexueller Störungen und in erster Linie der erektilen Dysfunktion eingesetzt wird. Außerdem wird Kamagra manchmal bei anderen Störungen der Sexualfunktion eingesetzt. Es bestehen Informationen über die Effektivität des Präparats bei einer vorzeitigen Ejakulation.

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    ZUSAMMENSETZUNG

    Kamagra enthält das am meisten erforschte Präparat aus der Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer - Sildenafil. Im Handel sind verschiedene Formen erhältlich: Tabletten mit der Dosierung von 50 und 100 mg sowie Oral Jelly zum Einnehmen. Das letztgenannte Präparat umfasst neben dem Wirkstoff auch einen Fruchtaromakomplex.

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  • AUSWIRKUNGEN

    Das Wirkungsprinzip gründet auf der Fähigkeit, ein bestimmtes Ferment zu blockieren, das am Erektionsprozess teilnimmt - Phosphodiesterase-5. Genau das stimuliert de, Zerfall eines anderen Stoffes im Schwellkörper - cGMP. Die Unfähigkeit der Glattmuskelfasern in den Schwellkörpern, sich zu entspannen und den Blutzufluss zu sichern ist häufig mit einem niedrigen cGMP-Spiegel verbunden. Die Einnahme von Kamagra führt zu einer erhöhten Konzentration von cGMP und in der Folge zu einer verbesserten Blutzufuhr in Glied und zu einer Erektion.

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    DOSIERUNG

    Die Anfangsdosierung, mit der eine Therapie begonnen werden sollte, beträgt 50 mg am Tag. Im Folgenden sollten die Effektivität und eventuelle Nebenwirkungen aufmerksam beobachtet werden. Je nach dem erreichten Resultat kann die Dosis entweder auf bis zu 100 mg pro Tag erhöht oder auch verringert werden.

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  • VEREINBARKEIT

    Vorsicht! Die gleichzeitige Einnahme mit Medikamenten zur Behandlung von Ischämischen Herzerkrankungen (Nitraten) ist kategorisch untersagt. Es ist bekannt, dass bei der gleichzeitigen Einnahme ein Risiko eines steilen Abfalls des Arteriendrucks bis hin zum Kollaps besteht.

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    ABBAU

    Ein Großteil des Sildenafils wird mit dem Stuhl zusammen (80%) ausgeschieden und ein kleiner Teil mit dem Urin (13%). Bitte beachten Sie, dass die Ausscheidung im fortgeschrittenen Alter deutlich verringert ist, deshalb sollte die Dosis mit großer Vorsicht unter Beachtung der Nebeneffekte und des Resultats erhöht werden.

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  • ORGANISMUS

    Als Folge der selektiven Wirkung von Kamagra, ausschließlich auf Phosphodiesterase-5, die überwiegend in den Schwellkörpern vorkommt, ist ihre seine Auswirkung auf andere Organe und Systeme des Körpers minimal.

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    SCHWIERIGKEITEN

    Zu den häufigsten Nebeneffekten zählen Kopfschmerzen (sie treten bei 16% der Männer auf), Blutzufluss im Gesicht (Wahrscheinlichkeit ca. 10%) sowie dyspeptische Erscheinungen - Bauchschmerzen, Übelkeit, usw. (7%).

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GALERIE
Video 1 - Erektile Dysfunktion
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VORTEILE
  • " Der Wirkstoff von Kamagra ist das bewährteste und am besten erforschte Präparat aus der Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer. Die Anzahl der klinischen Studien sowie die Zeiträume der Nachmarktstudien, die mit dem Verkaufsstart begannen, sind bei Kamagra deutlich größer als bei anderen Präparaten. "

  • " Kamagra ist einer der wenigen Erektionsstimulatoren, die auch in Gelform (oder Gelee) mit einer guten Bioverfügbarkeit vertrieben werden. Das gelförmige Sildenafil mit einem angenehmen Fruchtgeschmack ist für Männer geeignet, die wegen verschiedener Gründe Tabletten nicht einnehmen können oder wollen. "

  • " Ein unangefochtener Vorteil dieses Präparats ist das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Vergleich zu Marken-Präparaten, in deren Preis die klinischen Studien mit inbegriffen sind, unterscheidet sich Kamagra durch Sparsamkeit. Die Qualität der Tabletten und des Gels entsprechen gleichzeitig den GMP-Standards. "

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